Der Film begleitet zwei über 50 jährige Protagonisten auf ihrer Suche nach einer neuen Arbeitsstelle.

Regie: Manuel Fenn

im Auftrag von ZDF 37 Grad - 30min

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in Produktion

SENDETERMIN am 2. Mai 2017 um 0:00 Uhr im NDR!

Ein kleiner Flughafen in Mecklenburg und ein chinesischer Investor mit großen Visionen. Provinzposse und Culture-Clash-Komödie mit Tiefgang zwischen Parchim und Peking.

Regie: Stefan Eberlein

Co-Regie und Kamera: Manuel Fenn

Produktion: Lemme Film GmbH in Co-Produktion mit dem NDR

Gefördert durch: BKM/ Hamburger Filmförderung/ Nordmedia/ Filmförderung Mecklenburg-Vorpommern, DFFF


Bundesweiter Kinostart am 19. Mai 2016

DVD Release ab 18.11.16 über GoodMovies!


„Parchim International“ ist für den Preis der deutschen Filmkritik nominiert!

„Parchim International“ gewinnt den Metropolis Preis  des Deutschen Regieverbandes!

„Parchim International“ hat es in die Vorauswahl zum Deutschen Filmpreis geschafft!


Im deutschen Wettbewerb auf dem Dokfest Leipzig erhält „Parchim International“ eine lobende Erwähnung:

"Parchim International war der beste Beitrag in dem gerade durch seine Widersprüche spannenden deutschen Wettbewerb." FAZ vom 3.11.15 zum Dokfest Leipzig.


Beim ACHTUNG BERLIN! Festival 2016 gewinnt „Parchim International“ den Preis für den besten Dokumentarfilm:

Wir sehen in diesem Film exemplarisch die pure Lust, etwas entstehen zu lassen, aber auch den absurden und tragischen Wahnsinn von Kapitalismus. Wir spüren jedoch vor allem die Liebe zum Filmemachen selbst – für uns das überzeugendste Gesamtwerk.“ Auszug aus der Jurybegründung.


Das Filmkunstfest Schwerin zeichnet „Parchim International“ zusammen mit dem Film „Meine Brüder und Schwestern im Norden“ als besten Dokumentarfilm aus.


„Parchim International“ erhält den Publikumspreis auf dem Dokfest München.


HOMEPAGE: www.parchim-international.de

PARCHIM INTERNATIONAL

Kinodokumentarfilm

Ob Betrügerin, Dealer oder Mördern – alle träumen davon, beim Gesangswettbewerb „Kalina Krasnaja“ (deutsch: „Roter Holunder“) mitmachen zu dürfen. Jeder der rund 700.000 Gefangenen Russlands kann sich bewerben. Natalia Abaschkina, Regisseurin der Show, reist unermüdlich durch das Land auf der Suche nach Talenten. Stefan Eberlein hat sie begleitet und schafft Einblicke in die Parallelwelt der Straflager. In den Lebensgeschichten der Protagonisten spiegelt sich die gesellschaftliche Realität eines Staates, der noch immer von Willkür und Brutalität geprägt ist. Der Film macht aber auch sichtbar, dass es sogar in der rauen Wirklichkeit des heutigen Russland möglich ist, zutiefst menschlich zu handeln – und zeigt, welche Kraft Musik freisetzen kann.

Regie: Stefan Eberlein

in Co - Produktion mit SWR/WDR gefördert von FFF, MFG

HOMEPAGE: www.singers-and-murderers.com



Wir freuen uns über die Teilnahme auf folgenden Festivals:

DOK.fest München im Internationalen Wettbewerb

Premiere        Donnerstag, 4.Mai um 19:30 Uhr im ARRI (Türkenstr. 91)

                        Freitag, 5. Mai um 21 Uhr in der HFF (Bernd-Eichinger-Platz 1)

                        Mittwoch, 10. Mai um 21 Uhr im Atelier 1 (Sonnenstr. 12)

                        Freitag, 12. Mai um 14 Uhr in der HFF (Bernd-Eichinger-Platz 1)


Filmkunstfest Mecklenburg - Vorpommern im Deutschen Wettbewerb

                        Freitag, 5. Mai um 22:00 Uhr

                        Samstag, 6. Mai um 19:45 Uhr


57. Film Festival Krakau 28. Mai - 4. Juni 2017 in der Reihe Focus on Germany

VON SÄNGERN UND MÖRDERN

Dokumentarfilm 90min

50PLUS UND ARBEITSLOS

http://www.parchim-international.de
http://www.singers-and-murderers.com

In Straßburg entstand während der Nazi-Herrschaft die größte und wichtigste Reichsuniversität – Hitlers Herzensprojekt. Ihr fiel eine besondere Rolle zu: Sie sollte als Bollwerk des Germanentums gegen den feindlich gesinnten Westen stehen und zugleich Missionsstation sein für die nationalsozialistische Weltordnung. Nach dem Krieg wird klar, dass die medizinische Fakultät die kriminellste der reichsdeutschen Universitäten gewesen war. Ihr Dekan, Prof. Stein, war mein Großvater.

Regie: Kirsten Esch

im Auftrag von ARD/SWR/Arte - 52 Min.

DIE NS-UNIVERSITÄT STRAßBURG - IDEOLOGIE UND MISSION

Luise, 63, ist letztes Jahr von zu Hause ausgezogen. Ihr Mann Peter trinkt immer noch. Und trotzdem sagt Lusie, Peter ist die Liebe ihres Lebens.


Regie: Kirsten Esch

im Auftrag von WDR/Menschen hautnah - 45 Min.

IM SOG DER SUCHT